18.10.2018A 12: Richtungsfahrbahn Berlin, km 35,6 bis km 40,6: Verzögerung des Bauablaufs infolge fehlender Zuschlagstoffe

Der Landesbetrieb Straßenwesen teilt mit:

Die grundhafte Sanierung der durch AKR-Einwirkung geschädigten Betonfahrbahn auf der Richtungsfahrbahn Berlin, km 35,6 bis km 40,6 (Bereich der Anschlussstelle Briesen), wird demnächst fortgesetzt.
Die Baumaßnahme wurde im August begonnen und kam zum Erliegen, weil die zur Herstellung einer AKR-freien Beton-Rezeptur erforderlichen Gesteinsqualitäten bzw. –körnungen zwischenzeitlich nicht zur Verfügung standen. Hintergrund sind die erschöpften Lieferkapazitäten, die vom Auftragnehmer nicht kurzfristig durch andere Lösungen kompensiert werden konnten.
Inzwischen hat die Anlieferung der erforderlichen Zuschlagstoffe begonnen, ebenso werden die Mischanlage sowie der Betonfertiger in den kommenden Tagen ihre Arbeit aufnehmen.

Der mit dem Auftragnehmer abgestimmte Zeitplan sieht vor, dass am 29.10. mit der Herstellung der Betonfahrbahn begonnen wird und diese bis spätestens 15.11. fertig ist.
Die Aufhebung der 4+0-Verkehrsführung inkl. Freigabe der AS Briesen kann frühestens am 07.12.2018 erfolgen. Inwieweit dann die erforderlichen Schutzplanken- und Fahrbahnmarkierungsarbeiten vorangeschritten sind, hängt stark vom Witterungseinfluss ab.
Danach wird es im bezeichneten Bereich noch Restleistungen bis zum I. Quartal 2019 geben.

Sowohl der Auftraggeber als auch der Auftragnehmer bedauern es sehr, dass diese siebenwöchige Verzögerung des Bauablaufs aufgetreten ist. Beide Vertragspartner werden nun alles dafür tun, dass diese Maßnahme ab sofort zügig und qualitätsgerecht abgeschlossen werden kann.

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