17.04.2019Rettungsgasse bilden – Leben retten

Präsentation des neuen Rettungsgassenbanner mit Ministerin Kathrin Schneider © LS

Ostern steht vor der Tür und damit auch eine erhöhte Staugefahr auf Brandenburgs Straßen. Schon bei der Entstehung von einem Stau muss eine Rettungsgasse gebildet werden. Um die oft lebenswichtige Erstversorgung leisten zu können, müssen Rettungskräfte, Polizei und Feuerwehr auf schnellstem Wege durch die Rettungsgasse zum Unfallort gelangen. Oft entscheiden nur Sekunden über Leben und Tod.

Um für mehr Aufklärung beim Thema Rettungsgasse zu sorgen, präsentierte die Verkehrsministerin Kathrin Schneider am 16. April auf dem Gelände der Autobahnmeisterei Freiwalde die neuen Rettungsgassenbanner der Verkehrssicherheitskampagne „Lieber sicher. Lieber leben." Darauf zu sehen ist, wie eine Rettungsgasse bei einem Stau zu bilden ist.

20 neue Banner wurden dem Landesbetrieb Straßenwesen an diesem Tag übergeben. Die Kolleginnen und Kollegen bringen die Banner in den kommenden Tagen und Wochen an Brücken in Brandenburg an, die über zwei- und dreistreifige Autobahnen führen. An der Bundesautobahn 13, Anschlussstelle Bestensee, ist einer neuen Banner bereits ab sofort zu sehen.

Für die Rettungsgasse gilt:

  • Rettungsgassen sind auf Bundesautobahnen und Außerortsstraßen bei mindestens zwei Fahrstreifen Pflicht.
  • Eine Rettungsgasse muss bereits bei Fahren in Schrittgeschwindigkeit oder bei Stillstand gebildet werden.
  • Die Rettungsgasse ist zwischen dem äußerst linken und den übrigen Fahrstreifen zu bilden.

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  • Dr. Cornelia Mitschka
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