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Aktuelle Bauprojekte

Aktuelle Straßenbauprojekte

Aktuelle Straßenbauprojekte - Bauarbeiten an der L40 Hochstraßenbrücke in Potsdam
© LS

Auf dieser Seite erhalten Sie nähere Informationen zu aktuellen Bauprojekten im Straßennetz Brandenburgs.

Aktuelle Straßenbauprojekte - Bauarbeiten an der L40 Hochstraßenbrücke in Potsdam
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  • B 2 - Ortsdurchfahrt Gartz

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    Die Verkehrsverhältnisse auf der Bundesstraße B 2 in Gartz (Landkreis Uckermark) werden verbessert. Im Jahr 2015 wurde der erste Bauabschnitt fertiggestellt, im Mai 2021 haben die Bauarbeiten für den zweiten Abschnitt (siehe Karte) der Ortsdurchfahrt bis zum Ortsausgang Richtung Mescherin begonnen. Neben der Fahrbahnsanierung ist auch die Erneuerung der Regenentwässerung geplant. Die Baulänge beträgt etwa 1,4 km, davon 500 m innerorts.

    In Abstimmung mit dem Bundesverkehrsministerium wurde Anfang der 2000er Jahre beschlossen, eine Umfahrung des Stadttors vorzunehmen, das einen Engpass für den Schwerverkehr auf dem bisherigen Verlauf der B 2 bildete. Vereinbart wurde, den Streckenverlauf auf die Scheunenstraße zu verlegen. In der bis zu diesem Zeitpunkt kommunalen Straße, wurden 2007 die Fahrbahn, gemeinsame Rad-/Gehwege, die Umgestaltung der Knotenpunkte am Bauanfang und –ende sowie eine geschlossene Entwässerung errichtet. Anschließend wurde die Scheunenstraße zur B 2 heraufgestuft und der bisherige innerörtliche Streckenabschnitt Pommernstraße / Stettiner Straße zur kommunalen Straße abgestuft.

    2015 wurden die Bauarbeiten auf knapp 1,2 km fortgesetzt. Die Fahrbahn hat jetzt eine Breite 6,5 m und eine neue Asphaltdecke. Gemeinsam mit der Stadt wurde eine Mittelinsel vor der Kita, Gehwege und Parktaschen errichtet. Kosten: 1,6 Mio. Euro aus Mitteln des Bundes, des Landes und der Stadt. 

    Seit Mai 2021 wird unter Vollsperrung voraussichtlich bis zum Sommer 2022 gebaut. Die Umleitungsstrecke über die Landesstraße L 27 wird mit einer Deckeninstandsetzung in der Ortslage Gartz und der freien Strecke bis Abzweig Hohenreinickendorf ertüchtigt. Außerdem erneuert die Stadt Gartz die Gehwege und die Straßenbeleuchtung entlang der Landesstraße.

    Die Gesamtkosten liegen bei etwa 3,27 Mio. Euro. Davon trägt der Bund 1,58 Mio. Euro, das Land 773 Tsd. Euro und die Stadt Gartz knapp 920 Tsd. Euro.

    Die Verkehrsverhältnisse auf der Bundesstraße B 2 in Gartz (Landkreis Uckermark) werden verbessert. Im Jahr 2015 wurde der erste Bauabschnitt fertiggestellt, im Mai 2021 haben die Bauarbeiten für den zweiten Abschnitt (siehe Karte) der Ortsdurchfahrt bis zum Ortsausgang Richtung Mescherin begonnen. Neben der Fahrbahnsanierung ist auch die Erneuerung der Regenentwässerung geplant. Die Baulänge beträgt etwa 1,4 km, davon 500 m innerorts.

    In Abstimmung mit dem Bundesverkehrsministerium wurde Anfang der 2000er Jahre beschlossen, eine Umfahrung des Stadttors vorzunehmen, das einen Engpass für den Schwerverkehr auf dem bisherigen Verlauf der B 2 bildete. Vereinbart wurde, den Streckenverlauf auf die Scheunenstraße zu verlegen. In der bis zu diesem Zeitpunkt kommunalen Straße, wurden 2007 die Fahrbahn, gemeinsame Rad-/Gehwege, die Umgestaltung der Knotenpunkte am Bauanfang und –ende sowie eine geschlossene Entwässerung errichtet. Anschließend wurde die Scheunenstraße zur B 2 heraufgestuft und der bisherige innerörtliche Streckenabschnitt Pommernstraße / Stettiner Straße zur kommunalen Straße abgestuft.

    2015 wurden die Bauarbeiten auf knapp 1,2 km fortgesetzt. Die Fahrbahn hat jetzt eine Breite 6,5 m und eine neue Asphaltdecke. Gemeinsam mit der Stadt wurde eine Mittelinsel vor der Kita, Gehwege und Parktaschen errichtet. Kosten: 1,6 Mio. Euro aus Mitteln des Bundes, des Landes und der Stadt. 

    Seit Mai 2021 wird unter Vollsperrung voraussichtlich bis zum Sommer 2022 gebaut. Die Umleitungsstrecke über die Landesstraße L 27 wird mit einer Deckeninstandsetzung in der Ortslage Gartz und der freien Strecke bis Abzweig Hohenreinickendorf ertüchtigt. Außerdem erneuert die Stadt Gartz die Gehwege und die Straßenbeleuchtung entlang der Landesstraße.

    Die Gesamtkosten liegen bei etwa 3,27 Mio. Euro. Davon trägt der Bund 1,58 Mio. Euro, das Land 773 Tsd. Euro und die Stadt Gartz knapp 920 Tsd. Euro.

  • L 23 - Deckenerneuerung Britz - 2. und 3. Bauabschnitt

    Der Landesbetrieb Straßenwesen wird ab August 2021 die Landesstraße 23 in Britz, Eberswalder Straße / Joachimsthaler Straße erneuern. Der Bauanfang befindet sich in Höhe der Kreuzung L 23 / L 237 Heegermühler Straße. Das Bauende wird am Blütenberger Weg sein.

    Es ist geplant, die vorhandene Deck- und Binderschicht abzufräsen und mit einem neuen Asphaltbelag zu versehen. Diese Arbeiten sind notwendig, da die Deckschicht verschlissen ist und großflächig Risse aufweist. Die Kreuzung Heegermühler Straße / Eberswalder Straße wird grundhaft ausgebaut. Die alte Asphaltschicht muss entfeernt werden, die Fahrbahn wird anschließend neu aufgebaut. Der zuständige Abwasserzweckverban erneuert zudem Straßenentwässerungsleitung.

    An der Kreuzung zur Eberswalder Wurst GmbH wird die Rechtsabbiegerspur zurück gebaut. Im Zuge der Fahrbahnerneuerung werden Schächte und Abläufe auf Höhe gesetzt oder ggf. ausgetauscht.

    Während der Bauzeit bleibt die L 23 vollgesperrt. Nach dem bereits fertiggestellten ersten Bauabschnitt, sind jetzt die Bauabschnitte zwei und drei geplant:

    • Bauabschnitt 2: Erneuerung der Kreuzung L 23 / L237 Heegermühler Str. Die Bauzeit für diesen Bereich beträgt ca. 8 Wochen.
    • Bauabschnitt 3: Heegermühler Str. – Blütenberger Weg 

    Vorgesehen ist hier eine Bauzeit von 17 Wochen.  Die Zufahrt zur Eberswalder Wurst GmbH ist während der Bauzeit aus einer Richtung befahrbar.

    Die einzelnen Bauabschnitte sollen noch unterteilt werden, sodass die Erreichbarkeit der hinter der Baustelle liegenden Grundstücke weitgehend gegeben ist. Eine Durchfahrung der Baustelle in Britz wird jedoch nicht möglich sein. Während der Fräsarbeiten und des Asphalteinbaus sind die Grundstücke an der Eberswalder Straße / Joachimsthaler Straße nicht zu erreichen.

    Hinweise zum genauen Zeitpunkt der Arbeiten wird der Landesbetrieb Straßenwesen rechtzeitig bekanntgeben. Umleitungen über Eberswalde bzw. Chorin, Angermünde, Joachimsthal und Golzow werden ausgeschildert.

    Angesichts der eingeschränkten Platzverhältnisse entlang der Fahrbahn und der gesetzlichen Bestimmungen des Gesundheits- und Arbeitsschutz müssen die Bauarbeiten unter Vollsperrung durchgeführt werden.

    Der Landesbetrieb Straßenwesen wird ab August 2021 die Landesstraße 23 in Britz, Eberswalder Straße / Joachimsthaler Straße erneuern. Der Bauanfang befindet sich in Höhe der Kreuzung L 23 / L 237 Heegermühler Straße. Das Bauende wird am Blütenberger Weg sein.

    Es ist geplant, die vorhandene Deck- und Binderschicht abzufräsen und mit einem neuen Asphaltbelag zu versehen. Diese Arbeiten sind notwendig, da die Deckschicht verschlissen ist und großflächig Risse aufweist. Die Kreuzung Heegermühler Straße / Eberswalder Straße wird grundhaft ausgebaut. Die alte Asphaltschicht muss entfeernt werden, die Fahrbahn wird anschließend neu aufgebaut. Der zuständige Abwasserzweckverban erneuert zudem Straßenentwässerungsleitung.

    An der Kreuzung zur Eberswalder Wurst GmbH wird die Rechtsabbiegerspur zurück gebaut. Im Zuge der Fahrbahnerneuerung werden Schächte und Abläufe auf Höhe gesetzt oder ggf. ausgetauscht.

    Während der Bauzeit bleibt die L 23 vollgesperrt. Nach dem bereits fertiggestellten ersten Bauabschnitt, sind jetzt die Bauabschnitte zwei und drei geplant:

    • Bauabschnitt 2: Erneuerung der Kreuzung L 23 / L237 Heegermühler Str. Die Bauzeit für diesen Bereich beträgt ca. 8 Wochen.
    • Bauabschnitt 3: Heegermühler Str. – Blütenberger Weg 

    Vorgesehen ist hier eine Bauzeit von 17 Wochen.  Die Zufahrt zur Eberswalder Wurst GmbH ist während der Bauzeit aus einer Richtung befahrbar.

    Die einzelnen Bauabschnitte sollen noch unterteilt werden, sodass die Erreichbarkeit der hinter der Baustelle liegenden Grundstücke weitgehend gegeben ist. Eine Durchfahrung der Baustelle in Britz wird jedoch nicht möglich sein. Während der Fräsarbeiten und des Asphalteinbaus sind die Grundstücke an der Eberswalder Straße / Joachimsthaler Straße nicht zu erreichen.

    Hinweise zum genauen Zeitpunkt der Arbeiten wird der Landesbetrieb Straßenwesen rechtzeitig bekanntgeben. Umleitungen über Eberswalde bzw. Chorin, Angermünde, Joachimsthal und Golzow werden ausgeschildert.

    Angesichts der eingeschränkten Platzverhältnisse entlang der Fahrbahn und der gesetzlichen Bestimmungen des Gesundheits- und Arbeitsschutz müssen die Bauarbeiten unter Vollsperrung durchgeführt werden.

  • B 97 / B 168 - Ortsumgehung Cottbus, 2. VA

    Mit der Errichtung der Faunabrücke im Rahmen des Baus der neuen Ortsumgehung Cottbus starten die Bauarbeiten für eines der größten Bauvorhaben des Landesbetriebs Straßenwesen in diesem Jahr. Bereits 2020 wurde die Errichtung der Faunabrücke vorbereitet, im Februar 2021 wurden die Bauarbeiten fortgesetzt und sollen 2022 beendet sein. Die Bauzeit für das gesamte Projekt dauert voraussichtlich bis 2025.   

    Mit dem Bau des 2. Verkehrsabschnittes der Ortsumfahrung Cottbus wird der Netzschluss des bereits fertiggestellten 1. Verkehrsabschnittes zur Autobahn (A) 15 hergestellt. Es wird ein zusammenhängender, leistungsstarker Straßenabschnitt in einer hohen Qualität ohne Ortsdurchfahren und mit ausreichenden Überholmöglichkeiten für den Verkehr geschaffen.

    Die Baustrecke hat eine Länge von etwa 8,2 Kilometer und reicht vom Knotenpunkt der Landesstraße L 49 mit der Bundesstraße B 168 bis zur neuen Anschlussstelle der A 15 südöstlich von Cottbus. Damit erhält die Region eine weitere Autobahnanschlussstelle. Auch entsteht ein Knotenpunkt der B 97n mit der neuen Trasse der B 168n. Von dort wird die B 97n zur B 97 Richtung Guben geführt. Der Trassenkorridor B 97 und die Knotenpunktgestaltung B 97/ L 49 wurden unter der Beachtung von Brutplätzen des Seeadlers festgelegt

    Die Planung für die Ortsumgehung Cottbus wurde nach dem Beteiligungsverfahren im Rahmen der Planfeststellung geändert. Nach Einwendungen der Bürger:innen von Kahren verläuft die Strecke gegenüber der ursprünglichen Planung 200 Meter weiter östlich der Ortschaft.

    Die Faunabrücke wird als biegesteifer Stahlbetonrahmen mit einer lichten Weite von ca. 22 m über die Bundesstraße B 168 (später B 97n) und einer Breite von ca. 30 m ausgeführt. Das Bauwerk verbindet die Lebensräume der Tiere in der Region, die die Brücke über etwa 15 Prozent geneigte Rampen überqueren können.

    Bis voraussichtlich 2025 wird die neue Kraftfahrtstraße mit Überholabschnitten und drei Knotenpunkten gebaut. Ergänzend dazu ist die Errichtung von 12 Brücken geplant, darunter sind neben der im Bau befindlichen Faunabrücke auch weitere Durchlässe für Wildtiere. Östlich von Kahren auf der B 97n wird das Wild die neue Straße unter- bzw. überqueren. Dies wird mit einer Zäunung entlang der Straße erreicht. Vier weitere Durchlässe sind für Kleintiere und Fischotter vorgesehen. Außerdem werden Wege für den landwirtschaftlichen Verkehr gebaut. Die Baukosten liegen voraussichtlich bei etwa 57 Millionen Euro.

    Während der gesamten Bauzeit wird der Verkehr an der Baustelle über zweispurige provisorisch angelegte Umfahrung vorbei geleitet.

    Mit der Errichtung der Faunabrücke im Rahmen des Baus der neuen Ortsumgehung Cottbus starten die Bauarbeiten für eines der größten Bauvorhaben des Landesbetriebs Straßenwesen in diesem Jahr. Bereits 2020 wurde die Errichtung der Faunabrücke vorbereitet, im Februar 2021 wurden die Bauarbeiten fortgesetzt und sollen 2022 beendet sein. Die Bauzeit für das gesamte Projekt dauert voraussichtlich bis 2025.   

    Mit dem Bau des 2. Verkehrsabschnittes der Ortsumfahrung Cottbus wird der Netzschluss des bereits fertiggestellten 1. Verkehrsabschnittes zur Autobahn (A) 15 hergestellt. Es wird ein zusammenhängender, leistungsstarker Straßenabschnitt in einer hohen Qualität ohne Ortsdurchfahren und mit ausreichenden Überholmöglichkeiten für den Verkehr geschaffen.

    Die Baustrecke hat eine Länge von etwa 8,2 Kilometer und reicht vom Knotenpunkt der Landesstraße L 49 mit der Bundesstraße B 168 bis zur neuen Anschlussstelle der A 15 südöstlich von Cottbus. Damit erhält die Region eine weitere Autobahnanschlussstelle. Auch entsteht ein Knotenpunkt der B 97n mit der neuen Trasse der B 168n. Von dort wird die B 97n zur B 97 Richtung Guben geführt. Der Trassenkorridor B 97 und die Knotenpunktgestaltung B 97/ L 49 wurden unter der Beachtung von Brutplätzen des Seeadlers festgelegt

    Die Planung für die Ortsumgehung Cottbus wurde nach dem Beteiligungsverfahren im Rahmen der Planfeststellung geändert. Nach Einwendungen der Bürger:innen von Kahren verläuft die Strecke gegenüber der ursprünglichen Planung 200 Meter weiter östlich der Ortschaft.

    Die Faunabrücke wird als biegesteifer Stahlbetonrahmen mit einer lichten Weite von ca. 22 m über die Bundesstraße B 168 (später B 97n) und einer Breite von ca. 30 m ausgeführt. Das Bauwerk verbindet die Lebensräume der Tiere in der Region, die die Brücke über etwa 15 Prozent geneigte Rampen überqueren können.

    Bis voraussichtlich 2025 wird die neue Kraftfahrtstraße mit Überholabschnitten und drei Knotenpunkten gebaut. Ergänzend dazu ist die Errichtung von 12 Brücken geplant, darunter sind neben der im Bau befindlichen Faunabrücke auch weitere Durchlässe für Wildtiere. Östlich von Kahren auf der B 97n wird das Wild die neue Straße unter- bzw. überqueren. Dies wird mit einer Zäunung entlang der Straße erreicht. Vier weitere Durchlässe sind für Kleintiere und Fischotter vorgesehen. Außerdem werden Wege für den landwirtschaftlichen Verkehr gebaut. Die Baukosten liegen voraussichtlich bei etwa 57 Millionen Euro.

    Während der gesamten Bauzeit wird der Verkehr an der Baustelle über zweispurige provisorisch angelegte Umfahrung vorbei geleitet.

  • B 87 - Ausbau im Bereich Duben

    © LS

    Die Bundesstraße B 87 zwischen Duben und Luckau wird zukünftig deutlich verkehrssicherer zu befahren sein. Im Februar 2021 begann der Ausbau des Streckenabschnitts.

    Das Vorhaben ist eine Gemeinschaftsmaßnahme des Landesbetriebs Straßenwesen und der Stadt Luckau. Dazu gehört der Bau von einem Überholabschnitt je Fahrtrichtung und parallel verlaufenden Wirtschaftswegen, die auch als Radwege nutzbar sind. Vom Knoten Freiimfelde / Alteno aus wird ein gemeinsamer Geh- und Radweg bis Duben gebaut. Außerdem ist geplant, den Abzweig nach Alteno und den Knotenpunkt Justizvollzugsanstalt / Gewerbegebiet umzubauen. Bis zum Sommer 2022 sollen die Arbeiten beendet sein.

    Eine Umleitung ist in der Bauzeit nicht vorgesehen. Der Verkehr wird auf Behelfsstraßen beidseitig der Baustelle geführt. Zu rechnen ist aber mit kurzen Behinderungen durch den Baustellenverkehr. Die Platzverhältnisse sind beengt, deshalb bittet der Landesbetrieb Straßenwesen alle Verkehrs-teilnehmer*innen um besondere Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und Verständnis für eventuell auftretende Beeinträchtigungen.

    Die Bundesstraße B 87 zwischen Duben und Luckau wird zukünftig deutlich verkehrssicherer zu befahren sein. Im Februar 2021 begann der Ausbau des Streckenabschnitts.

    Das Vorhaben ist eine Gemeinschaftsmaßnahme des Landesbetriebs Straßenwesen und der Stadt Luckau. Dazu gehört der Bau von einem Überholabschnitt je Fahrtrichtung und parallel verlaufenden Wirtschaftswegen, die auch als Radwege nutzbar sind. Vom Knoten Freiimfelde / Alteno aus wird ein gemeinsamer Geh- und Radweg bis Duben gebaut. Außerdem ist geplant, den Abzweig nach Alteno und den Knotenpunkt Justizvollzugsanstalt / Gewerbegebiet umzubauen. Bis zum Sommer 2022 sollen die Arbeiten beendet sein.

    Eine Umleitung ist in der Bauzeit nicht vorgesehen. Der Verkehr wird auf Behelfsstraßen beidseitig der Baustelle geführt. Zu rechnen ist aber mit kurzen Behinderungen durch den Baustellenverkehr. Die Platzverhältnisse sind beengt, deshalb bittet der Landesbetrieb Straßenwesen alle Verkehrs-teilnehmer*innen um besondere Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und Verständnis für eventuell auftretende Beeinträchtigungen.


Aktuelle Radweg-Projekte

Aktuelle Radweg-Projekte
© LS
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  • L 962 Radweg B 1 bis B 102

    © LS

    Verkehrliche Wirkung und Inhalt der Maßnahme

    Die Landesstraße L 962 befindet sich im Landkreis Potsdam-Mittelmark und beginnt an der Bundesstraße B 1 bei Brandenburg/Kaltenhausen. Sie verläuft in nördlicher Richtung durch die Orte Briest und Tieckow und endet am Knotenpunkt mit der B 102 in Fohrde.

    Anlass für die Planung zum Neubau des Radweges waren die unzureichenden Verkehrsverhältnisse für den nichtmotorisierten und auch den motorisierten Verkehr. An der freien Strecke der L 962 gibt es durchgängig keine Anlagen für Fußgänger und Radfahrer. Dies bedeutet ein erhöhtes Sicherheitsrisiko für alle, das mit dem Bau beseitigt wird.

    Hauptziele des vorgesehenen Radweges sind:

    • sichere Führung des Radverkehrs neben der Fahrbahn und damit keine Gefährdung des Radfahrers durch motorisierten Verkehr
    • Neubau von Querungshilfen im Bereich der Ortseingänge/Ortsausgänge Briest und Tieckow zur gefahrlosen Querung der Fahrbahn für alle, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind.
    • Lückenschluss im Radwegenetz zwischen den bestehenden Radwegen an der B 1 im Bereich Brandenburg, OT Kaltenhausen bis nach Plaue und an der B 102 zwischen Brandenburg und Pritzerbe

    Grundlage für die Planung war die „Bedarfsliste der Radwege außerorts an Bundes- und Landesstraßen in Brandenburg“. Hier wurde im Rahmen einer Nutzen/Kosten-Analyse der Ausbaubedarf von Radwegen ermittelt und bewertet. Dabei ging es um die Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Verkehrsqualität durch die Trennung der Verkehrsarten und ein besseres Angebot für den Alltags- und touristischen Radverkehr.

    Baulastträger

    • Land Brandenburg / Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg (LS)

    Technische Parameter

    • Baulänge Radweg: rd. 7,5 km
    • Radwegbreite 2,00 - 2,50 m
    • Errichtung von Querungshilfen im Bereich der Ortseingänge/Ortsausgänge Briest und Tieckow zur Geschwindigkeitsreduzierung
    • Herstellung von Entwässerungsmulden

    Bauzeit

    • geplante Bauzeit: IV. Quartal 2020 bis II. Quartal 2022

    Kosten der Maßnahme

    • Gesamtkosten: 2.000,0 T €
    • Anteil EFRE: 1.588,0 T € gefördert zu 80 % mit Mitteln aus dem Programm „Mobilität“ des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung

    Verkehrliche Wirkung und Inhalt der Maßnahme

    Die Landesstraße L 962 befindet sich im Landkreis Potsdam-Mittelmark und beginnt an der Bundesstraße B 1 bei Brandenburg/Kaltenhausen. Sie verläuft in nördlicher Richtung durch die Orte Briest und Tieckow und endet am Knotenpunkt mit der B 102 in Fohrde.

    Anlass für die Planung zum Neubau des Radweges waren die unzureichenden Verkehrsverhältnisse für den nichtmotorisierten und auch den motorisierten Verkehr. An der freien Strecke der L 962 gibt es durchgängig keine Anlagen für Fußgänger und Radfahrer. Dies bedeutet ein erhöhtes Sicherheitsrisiko für alle, das mit dem Bau beseitigt wird.

    Hauptziele des vorgesehenen Radweges sind:

    • sichere Führung des Radverkehrs neben der Fahrbahn und damit keine Gefährdung des Radfahrers durch motorisierten Verkehr
    • Neubau von Querungshilfen im Bereich der Ortseingänge/Ortsausgänge Briest und Tieckow zur gefahrlosen Querung der Fahrbahn für alle, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind.
    • Lückenschluss im Radwegenetz zwischen den bestehenden Radwegen an der B 1 im Bereich Brandenburg, OT Kaltenhausen bis nach Plaue und an der B 102 zwischen Brandenburg und Pritzerbe

    Grundlage für die Planung war die „Bedarfsliste der Radwege außerorts an Bundes- und Landesstraßen in Brandenburg“. Hier wurde im Rahmen einer Nutzen/Kosten-Analyse der Ausbaubedarf von Radwegen ermittelt und bewertet. Dabei ging es um die Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Verkehrsqualität durch die Trennung der Verkehrsarten und ein besseres Angebot für den Alltags- und touristischen Radverkehr.

    Baulastträger

    • Land Brandenburg / Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg (LS)

    Technische Parameter

    • Baulänge Radweg: rd. 7,5 km
    • Radwegbreite 2,00 - 2,50 m
    • Errichtung von Querungshilfen im Bereich der Ortseingänge/Ortsausgänge Briest und Tieckow zur Geschwindigkeitsreduzierung
    • Herstellung von Entwässerungsmulden

    Bauzeit

    • geplante Bauzeit: IV. Quartal 2020 bis II. Quartal 2022

    Kosten der Maßnahme

    • Gesamtkosten: 2.000,0 T €
    • Anteil EFRE: 1.588,0 T € gefördert zu 80 % mit Mitteln aus dem Programm „Mobilität“ des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung
  • L 77 Radweg Langerwisch - Saarmund

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    Verkehrliche Wirkung und Inhalt der Maßnahme

    Die Landesstraße 77 beginnt am Knotenpunkt mit der B 2 in Michendorf und verläuft in nordöstlicher Richtung durch die Orte Langerwisch, Saarmund mit der Anschlussstelle zur A 115, Philippsthal, Güterfelde und Stahnsdorf. Die Landesstraße endet in Kleinmachnow an der Landesgrenze Berlin/Brandenburg.

    Anlass für die Planung zum Neubau des Radweges waren die unzureichenden Verkehrsverhältnisse für den nichtmotorisierten und auch den motorisierten Verkehr. Zwischen Langerwisch und Saarmund sind durchgängig keine Anlagen für Fußgänger und Radfahrer vorhanden, was ein erhöhtes Sicherheitsrisiko darstellt. Durch die Trennung der Verkehrsarten erhöht sich die Verkehrssicherheit gleichermaßen für motorisierten und nichtmotorisierten Individualverkehr.

    Hauptziele des vorgesehenen Radweges sind:

    • sichere Führung des Radfahrers neben der Fahrbahn und damit keine Beeinflussung und Gefährdung des Radfahrers durch motorisierten Verkehr; insbesondere Sicherung des Schulweges zum Schulstandort Michendorf
    • Böschungssicherung entlang des Radweges in mehreren Bereichen; insgesamt auf ca. 510 m
    • Neubau von Mittelinseln in den Einmündungsbereichen Am Gut, Zum Flugplatz und Bergstraße zur gefahrlosen Querung der Fahrbahn durch Fußgänger und Radfahrer und zur positiven Beeinflussung der Geschwindigkeit

    Die Planung erfolgte auf Grundlage der „Bedarfsliste der Radwege außerorts an Bundes- und Landesstraßen in Brandenburg“. Hier wurde im Rahmen einer Nutzen/Kosten-Analyse der Ausbaubedarf von Radwegen ermittelt und bewertet. Dabei wurden Aspekte der Vorteile für den vorhandenen Verkehr (Erhöhung der Verkehrssicherheit sowie Verbesserung der Verkehrsqualität durch die Trennung der Verkehrsarten), die Ermöglichung zusätzlichen Radverkehrs durch attraktive Verbindungen sowie die Verbesserung der Rahmenbedingungen für den touristischen Verkehr betrachtet.

    Baulastträger

    • Land Brandenburg / Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg (LS)


    Technische Parameter

    • Baulänge: rd. 3 km
    • Regelquerschnitt: Radwegbreite 2,50 m
    • Errichtung von Mittelinseln in den Einmündungsbereichen Am Gut, Zum Flugplatz und Bergstraße als Querungshilfe und zur Geschwindigkeitsreduzierung
    • Herstellung von Entwässerungsmulden


    Bauzeit

    • geplante Bauzeit: Juni 2020 – Dezember 2020


    Kosten der Maßnahme

    • Gesamtkosten: 1.625,2 T €
    • Anteil EFRE: 1.300,2 T € gefördert zu 80 % mit Mitteln aus dem Programm „Mobilität“ des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung

    Verkehrliche Wirkung und Inhalt der Maßnahme

    Die Landesstraße 77 beginnt am Knotenpunkt mit der B 2 in Michendorf und verläuft in nordöstlicher Richtung durch die Orte Langerwisch, Saarmund mit der Anschlussstelle zur A 115, Philippsthal, Güterfelde und Stahnsdorf. Die Landesstraße endet in Kleinmachnow an der Landesgrenze Berlin/Brandenburg.

    Anlass für die Planung zum Neubau des Radweges waren die unzureichenden Verkehrsverhältnisse für den nichtmotorisierten und auch den motorisierten Verkehr. Zwischen Langerwisch und Saarmund sind durchgängig keine Anlagen für Fußgänger und Radfahrer vorhanden, was ein erhöhtes Sicherheitsrisiko darstellt. Durch die Trennung der Verkehrsarten erhöht sich die Verkehrssicherheit gleichermaßen für motorisierten und nichtmotorisierten Individualverkehr.

    Hauptziele des vorgesehenen Radweges sind:

    • sichere Führung des Radfahrers neben der Fahrbahn und damit keine Beeinflussung und Gefährdung des Radfahrers durch motorisierten Verkehr; insbesondere Sicherung des Schulweges zum Schulstandort Michendorf
    • Böschungssicherung entlang des Radweges in mehreren Bereichen; insgesamt auf ca. 510 m
    • Neubau von Mittelinseln in den Einmündungsbereichen Am Gut, Zum Flugplatz und Bergstraße zur gefahrlosen Querung der Fahrbahn durch Fußgänger und Radfahrer und zur positiven Beeinflussung der Geschwindigkeit

    Die Planung erfolgte auf Grundlage der „Bedarfsliste der Radwege außerorts an Bundes- und Landesstraßen in Brandenburg“. Hier wurde im Rahmen einer Nutzen/Kosten-Analyse der Ausbaubedarf von Radwegen ermittelt und bewertet. Dabei wurden Aspekte der Vorteile für den vorhandenen Verkehr (Erhöhung der Verkehrssicherheit sowie Verbesserung der Verkehrsqualität durch die Trennung der Verkehrsarten), die Ermöglichung zusätzlichen Radverkehrs durch attraktive Verbindungen sowie die Verbesserung der Rahmenbedingungen für den touristischen Verkehr betrachtet.

    Baulastträger

    • Land Brandenburg / Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg (LS)


    Technische Parameter

    • Baulänge: rd. 3 km
    • Regelquerschnitt: Radwegbreite 2,50 m
    • Errichtung von Mittelinseln in den Einmündungsbereichen Am Gut, Zum Flugplatz und Bergstraße als Querungshilfe und zur Geschwindigkeitsreduzierung
    • Herstellung von Entwässerungsmulden


    Bauzeit

    • geplante Bauzeit: Juni 2020 – Dezember 2020


    Kosten der Maßnahme

    • Gesamtkosten: 1.625,2 T €
    • Anteil EFRE: 1.300,2 T € gefördert zu 80 % mit Mitteln aus dem Programm „Mobilität“ des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung
  • L 94 Radweg Wollin - Grüningen

    © LS

    Verkehrliche Wirkung und Inhalt der Maßnahme

    Die Landesstraße 94 befindet sich im Landkreis Potsdam-Mittelmark und beginnt in Görzke, unmittelbar an der B 107. Sie verläuft in nordöstlicher Richtung durch die Orte Gräben und Wollin und endet in Grüningen. Zwischen Grüningen und Wollin ist die L 94 mit der BAB 2 über die Anschlussstelle Wollin (AS 77) mit dem überregionalen Straßennetz verbunden.

    Anlass für die Planung zum Neubau des Radweges waren die unzureichenden Verkehrsverhältnisse für den nichtmotorisierten und auch den motorisierten Verkehr. Zwischen Wollin und Grüningen sind durchgängig keine Anlagen für Fußgänger und Radfahrer vorhanden, was ein erhöhtes Sicherheitsrisiko darstellt. Durch die Trennung der Verkehrsarten erhöht sich die Verkehrssicherheit gleichermaßen für motorisierten und nichtmotorisierten Individualverkehr.

    Hauptziele des vorgesehenen Radweges sind:

    sichere Führung des Radfahrers neben der Fahrbahn und damit keine Beeinflussung und Gefährdung des Radfahrers durch motorisierten Verkehr; insbesondere Sicherung des Schulweges
    Neubau einer Ortseingangsinsel am Beginn des Radweges in Grüningen zur gefahrlosen Querung der Fahrbahn durch Fußgänger und Radfahrer und zur positiven Beeinflussung der Geschwindigkeit
    Die Planung erfolgte auf Grundlage der „Bedarfsliste der Radwege außerorts an Bundes- und Landesstraßen in Brandenburg“. Hier wurde im Rahmen einer Nutzen/Kosten-Analyse der Ausbaubedarf von Radwegen ermittelt und bewertet. Dabei wurden Aspekte der Vorteile für den vorhandenen Verkehr (Erhöhung der Verkehrssicherheit sowie Verbesserung der Verkehrsqualität durch die Trennung der Verkehrsarten), die Ermöglichung zusätzlichen Radverkehrs durch attraktive Verbindungen sowie die Verbesserung der Rahmenbedingungen für den touristischen Verkehr betrachtet.

    Baulastträger

    • Land Brandenburg / Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg (LS)

    Technische Parameter

    • Baulänge: rd. 1,5 km
    • Regelquerschnitt: Radwegbreite 2,50 m
    • Errichtung einer Ortseingangsinsel am Beginn des Radweges in Grüningen als Querungshilfe und zur Geschwindigkeitsreduzierung
    • Herstellung von Entwässerungsmulden

    Bauzeit

    • geplante Bauzeit: August 2020 – April 2021

    Kosten der Maßnahme

    • Gesamtkosten: 946,6 T €
    • Anteil EFRE: 757,3 T € gefördert zu 80 % mit Mitteln aus dem Programm „Mobilität“ des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung

    Verkehrliche Wirkung und Inhalt der Maßnahme

    Die Landesstraße 94 befindet sich im Landkreis Potsdam-Mittelmark und beginnt in Görzke, unmittelbar an der B 107. Sie verläuft in nordöstlicher Richtung durch die Orte Gräben und Wollin und endet in Grüningen. Zwischen Grüningen und Wollin ist die L 94 mit der BAB 2 über die Anschlussstelle Wollin (AS 77) mit dem überregionalen Straßennetz verbunden.

    Anlass für die Planung zum Neubau des Radweges waren die unzureichenden Verkehrsverhältnisse für den nichtmotorisierten und auch den motorisierten Verkehr. Zwischen Wollin und Grüningen sind durchgängig keine Anlagen für Fußgänger und Radfahrer vorhanden, was ein erhöhtes Sicherheitsrisiko darstellt. Durch die Trennung der Verkehrsarten erhöht sich die Verkehrssicherheit gleichermaßen für motorisierten und nichtmotorisierten Individualverkehr.

    Hauptziele des vorgesehenen Radweges sind:

    sichere Führung des Radfahrers neben der Fahrbahn und damit keine Beeinflussung und Gefährdung des Radfahrers durch motorisierten Verkehr; insbesondere Sicherung des Schulweges
    Neubau einer Ortseingangsinsel am Beginn des Radweges in Grüningen zur gefahrlosen Querung der Fahrbahn durch Fußgänger und Radfahrer und zur positiven Beeinflussung der Geschwindigkeit
    Die Planung erfolgte auf Grundlage der „Bedarfsliste der Radwege außerorts an Bundes- und Landesstraßen in Brandenburg“. Hier wurde im Rahmen einer Nutzen/Kosten-Analyse der Ausbaubedarf von Radwegen ermittelt und bewertet. Dabei wurden Aspekte der Vorteile für den vorhandenen Verkehr (Erhöhung der Verkehrssicherheit sowie Verbesserung der Verkehrsqualität durch die Trennung der Verkehrsarten), die Ermöglichung zusätzlichen Radverkehrs durch attraktive Verbindungen sowie die Verbesserung der Rahmenbedingungen für den touristischen Verkehr betrachtet.

    Baulastträger

    • Land Brandenburg / Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg (LS)

    Technische Parameter

    • Baulänge: rd. 1,5 km
    • Regelquerschnitt: Radwegbreite 2,50 m
    • Errichtung einer Ortseingangsinsel am Beginn des Radweges in Grüningen als Querungshilfe und zur Geschwindigkeitsreduzierung
    • Herstellung von Entwässerungsmulden

    Bauzeit

    • geplante Bauzeit: August 2020 – April 2021

    Kosten der Maßnahme

    • Gesamtkosten: 946,6 T €
    • Anteil EFRE: 757,3 T € gefördert zu 80 % mit Mitteln aus dem Programm „Mobilität“ des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung

Aktuelle Brückenbau-Projekte

Aktuelle Brückenbau-Projekte
© LS
Aktuelle Brückenbau-Projekte
© LS
  • L 40 - Hochstraßenbrücke in Potsdam

    Seit Februar 2020 ist das erste Teilbauwerk der Hochstraßenbrücke im Zuge der Landesstraße L 40 (Nuthestraße) in Potsdam abgerissen und neu gebaut worden. Im Mai 2021 kann der Verkehr von dem zweiten Teilbauwerk auf das neue geleitet werden. Danach ist geplant, das zweite Teilbauwerk abzureißen und neu zu bauen.

    Die Brücke besteht aus zwei voneinander getrennten Bauwerken, die nacheinander bei laufendem Verkehr ersetzt werden. Sie überspannen die Friedrich-List-Straße, die Johannsen Straße, die S-Bahn- und Fernbahngleise der Deutschen Bahn AG sowie die Friedrich-Engels-Straße in der Landeshauptstadt. Etwa 300 Meter entfernt liegt die Brücke über den Neuendorfer Anger. Auch sie wurde abgerissen. Die ersten Teilbauwerke der Hochstraßenbrücke und der Brücke über den Neuendorfer Anger sind seit April 2021fertiggestellt. Die Fahrbahnen der Brückenteile werden erstmals mit Standstreifen ausgestattet sein, die Fahrzeugrückhaltesysteme (Schutzplanken) werden an die neuesten Standards angepasst. Außerdem wird lärmmindernder Asphalt eingebaut.

    Seit Februar 2020 ist das erste Teilbauwerk der Hochstraßenbrücke im Zuge der Landesstraße L 40 (Nuthestraße) in Potsdam abgerissen und neu gebaut worden. Im Mai 2021 kann der Verkehr von dem zweiten Teilbauwerk auf das neue geleitet werden. Danach ist geplant, das zweite Teilbauwerk abzureißen und neu zu bauen.

    Die Brücke besteht aus zwei voneinander getrennten Bauwerken, die nacheinander bei laufendem Verkehr ersetzt werden. Sie überspannen die Friedrich-List-Straße, die Johannsen Straße, die S-Bahn- und Fernbahngleise der Deutschen Bahn AG sowie die Friedrich-Engels-Straße in der Landeshauptstadt. Etwa 300 Meter entfernt liegt die Brücke über den Neuendorfer Anger. Auch sie wurde abgerissen. Die ersten Teilbauwerke der Hochstraßenbrücke und der Brücke über den Neuendorfer Anger sind seit April 2021fertiggestellt. Die Fahrbahnen der Brückenteile werden erstmals mit Standstreifen ausgestattet sein, die Fahrzeugrückhaltesysteme (Schutzplanken) werden an die neuesten Standards angepasst. Außerdem wird lärmmindernder Asphalt eingebaut.

  • L 963 - Ersatzneubau der Brücke in Milow einschl. Kreisverkehr

    Der Landesbetrieb Straßenwesen errichtet einen Ersatzneubau der Brücke BW 2 im Zuge der L 963 über die Havel. Das alte Brückenbauwerk befindet sich in einem schlechten baulichen Zustand und muss erneuert werden. Die neue Brücke wird an gleicher Stelle gebaut, dafür muss die Fahrbahn der L 963 angepasst werden. In diesem Zusammenhang wird auch der Knotenpunkt L 963 / L 96 als Kreisverkehr neu hergestellt.

    Das neue Brückenbauwerk wird als Balkonbrücke in Stahl-Verbund-Bauweise über 3 Felder hergestellt. Die Widerlager werden als Kastenwiderlager im Parallelflügel in Massivbauweise hergestellt. Deren Gründung wird mit Großbohrpfählen (Ø 1,20 m) vorgenommen.

    Die bestehenden Strompfeiler der alten Brücke werden für den Ersatzneubau wiederverwendet. Nur der Pfeilerkopfbereich wird erneuert. Außerdem ist die Instandsetzung der Betonoberfläche geplant.

    Die Hauptparameter des zu errichtenden Dauerbauwerkes sind:

    Stützweite:                  21,85 m/ 41,38 m/ 21,77 m (gem. Bestandsvermessung)
    lichte Weite:                83,00 m
    BzG:                           12,00 m
                                       15,80 m im Bereich der Strompfeiler
    kleinste lichte Höhe:   3,40 m
    Kreuzungswinkel:       100 gon
    Brückenfläche:            1020,0 m²

    Im Wesentlichen sind für die Herstellung des Brückenbauwerkes folgende Arbeiten auszuführen:

    • Tiefgründung: 160 m³ Beton              16 t Betonstahl
    • Unterbauten: 660 m³ Beton              96 t Betonstahl
    • Überbau: 450 m³ Beton              90t Betonstahl

    Bauzeit:

    • Beginn der Ausführung: April 2020
    • Erstellung der Behelfsbrücke und Umschwenken des Verkehrs auf diese im Nov. 2020
    • Abriss des Bestandsbauwerkes bis Jan. 2021
    • Erstellung des Ersatzneubaus incl. des Umschwenkens des Verkehrs auf den EN bis Nov. 2021
    • Herstellung des Kreisverkehres und der anbindenden Straßen, parallel Rückbau der Behelfsbrücke bis April 2022

    Behelfsbrücke

    Die Behelfsbrücke wird als 3-Feld-Träger hergestellt, die in den Stützpunkten Gelenke enthält. Die Gründung in den Achsen 20 und 30 wird mit geschlossenen Spundwandkästen gesichert, die mehrfach rückverankert sind. Die Absetztiefe der Spundwände ist aus geotechnischen Gründen auf die Absetztiefen der bestehenden Senkkastengründungen beschränkt. Die Widerlager (Achse 10 & 40) sind ebenfalls mittels Spundwänden gegründet, die durch eine Ankerwand rückverankert werden. Die sich anschließenden Parallelflügel sind miteinander durch Zuganker gekoppelt. In Verlängerung der Flügel schließen sich die Spundwände der Rampenbauwerke an: Auch diese sind miteinander gekoppelt.

    Als Überbau der Behelfsbrücke wird eine Systembrücke aus Stahl verwendet, die das Lichtraumprofil der Schifffahrt gewährleistet.

    Abbrucharbeiten

    Allgemeine Angaben zum Bestandsbauwerk

    Nach der Errichtung der Behelfsbrücke und vor Beginn der Neubauarbeiten ist das Bestandsbauwerk abzubrechen. Die Hauptparameter des abzubrechenden Bauwerkes sind:

    • Brückenlänge: 87,40 m
    • Nutzbreite: 8,85 m
    • Gesamtbreite des Überbaus: 9,35 m
    • Stützweiten/Gesamtstützweite: 21,75 – 41,50 – 21,75 m/ 85,00 m*

    21,84 – 41,38 – 21,78 m/ 85,00 m**

    • Bauwerkswinkel/Kreuzungswinkel: 100 gon
    • Brückenfläche: 752,25 m²

    *) gemäß Bestandsplan                **)gemäß Bestandsaufmaß

    Die bestehende Brücke wurde im Jahr 1961 als 3-feldrige Spannbeton-Konstruktion auf einem Lehrgerüst hergestellt. Der 2-stetige Überbau geht in den Pfeilerbereichen in einen Hohlkastenquerschnitt über. Die beiden Strompfeiler und das nördliche Widerlager (Premnitz) wurden auf Senkkastengründungen abgesetzt, das südliche Widerlager als Flachgründung hergestellt. Zwischen den Flügeln sind in beiden Widerlagern aussteifende Zugbänder vorhanden.

    Das Bauwerk ist in die Brückenklasse 30/30 nach DIN 1072 eingestuft.

    Abbrucharbeiten

    Geplant ist der vollständige Abbruch des Überbaus, der Abbruch der Widerlager bis unter OK Gelände, sowie der Teilabbruch der Strompfeiler bis ca. 30,61 m NHN

    Bestandspfeiler Achse 20 auf Höhe, Achse 30 nach Horizontalschnitt Abtragung auf Sollhöhe

    Bestandspfeiler auf Höhe zum Wiederaufbau, Widerlager entfernt

    Dauerbauwerk

    Der Ersatzneubau erfolgt unter Mitnutzung der vorhandenen Strompfeiler. In den Achsen 20 und 30 sind daher keine Gründungsarbeiten erforderlich.

    Der Landesbetrieb Straßenwesen errichtet einen Ersatzneubau der Brücke BW 2 im Zuge der L 963 über die Havel. Das alte Brückenbauwerk befindet sich in einem schlechten baulichen Zustand und muss erneuert werden. Die neue Brücke wird an gleicher Stelle gebaut, dafür muss die Fahrbahn der L 963 angepasst werden. In diesem Zusammenhang wird auch der Knotenpunkt L 963 / L 96 als Kreisverkehr neu hergestellt.

    Das neue Brückenbauwerk wird als Balkonbrücke in Stahl-Verbund-Bauweise über 3 Felder hergestellt. Die Widerlager werden als Kastenwiderlager im Parallelflügel in Massivbauweise hergestellt. Deren Gründung wird mit Großbohrpfählen (Ø 1,20 m) vorgenommen.

    Die bestehenden Strompfeiler der alten Brücke werden für den Ersatzneubau wiederverwendet. Nur der Pfeilerkopfbereich wird erneuert. Außerdem ist die Instandsetzung der Betonoberfläche geplant.

    Die Hauptparameter des zu errichtenden Dauerbauwerkes sind:

    Stützweite:                  21,85 m/ 41,38 m/ 21,77 m (gem. Bestandsvermessung)
    lichte Weite:                83,00 m
    BzG:                           12,00 m
                                       15,80 m im Bereich der Strompfeiler
    kleinste lichte Höhe:   3,40 m
    Kreuzungswinkel:       100 gon
    Brückenfläche:            1020,0 m²

    Im Wesentlichen sind für die Herstellung des Brückenbauwerkes folgende Arbeiten auszuführen:

    • Tiefgründung: 160 m³ Beton              16 t Betonstahl
    • Unterbauten: 660 m³ Beton              96 t Betonstahl
    • Überbau: 450 m³ Beton              90t Betonstahl

    Bauzeit:

    • Beginn der Ausführung: April 2020
    • Erstellung der Behelfsbrücke und Umschwenken des Verkehrs auf diese im Nov. 2020
    • Abriss des Bestandsbauwerkes bis Jan. 2021
    • Erstellung des Ersatzneubaus incl. des Umschwenkens des Verkehrs auf den EN bis Nov. 2021
    • Herstellung des Kreisverkehres und der anbindenden Straßen, parallel Rückbau der Behelfsbrücke bis April 2022

    Behelfsbrücke

    Die Behelfsbrücke wird als 3-Feld-Träger hergestellt, die in den Stützpunkten Gelenke enthält. Die Gründung in den Achsen 20 und 30 wird mit geschlossenen Spundwandkästen gesichert, die mehrfach rückverankert sind. Die Absetztiefe der Spundwände ist aus geotechnischen Gründen auf die Absetztiefen der bestehenden Senkkastengründungen beschränkt. Die Widerlager (Achse 10 & 40) sind ebenfalls mittels Spundwänden gegründet, die durch eine Ankerwand rückverankert werden. Die sich anschließenden Parallelflügel sind miteinander durch Zuganker gekoppelt. In Verlängerung der Flügel schließen sich die Spundwände der Rampenbauwerke an: Auch diese sind miteinander gekoppelt.

    Als Überbau der Behelfsbrücke wird eine Systembrücke aus Stahl verwendet, die das Lichtraumprofil der Schifffahrt gewährleistet.

    Abbrucharbeiten

    Allgemeine Angaben zum Bestandsbauwerk

    Nach der Errichtung der Behelfsbrücke und vor Beginn der Neubauarbeiten ist das Bestandsbauwerk abzubrechen. Die Hauptparameter des abzubrechenden Bauwerkes sind:

    • Brückenlänge: 87,40 m
    • Nutzbreite: 8,85 m
    • Gesamtbreite des Überbaus: 9,35 m
    • Stützweiten/Gesamtstützweite: 21,75 – 41,50 – 21,75 m/ 85,00 m*

    21,84 – 41,38 – 21,78 m/ 85,00 m**

    • Bauwerkswinkel/Kreuzungswinkel: 100 gon
    • Brückenfläche: 752,25 m²

    *) gemäß Bestandsplan                **)gemäß Bestandsaufmaß

    Die bestehende Brücke wurde im Jahr 1961 als 3-feldrige Spannbeton-Konstruktion auf einem Lehrgerüst hergestellt. Der 2-stetige Überbau geht in den Pfeilerbereichen in einen Hohlkastenquerschnitt über. Die beiden Strompfeiler und das nördliche Widerlager (Premnitz) wurden auf Senkkastengründungen abgesetzt, das südliche Widerlager als Flachgründung hergestellt. Zwischen den Flügeln sind in beiden Widerlagern aussteifende Zugbänder vorhanden.

    Das Bauwerk ist in die Brückenklasse 30/30 nach DIN 1072 eingestuft.

    Abbrucharbeiten

    Geplant ist der vollständige Abbruch des Überbaus, der Abbruch der Widerlager bis unter OK Gelände, sowie der Teilabbruch der Strompfeiler bis ca. 30,61 m NHN

    Bestandspfeiler Achse 20 auf Höhe, Achse 30 nach Horizontalschnitt Abtragung auf Sollhöhe

    Bestandspfeiler auf Höhe zum Wiederaufbau, Widerlager entfernt

    Dauerbauwerk

    Der Ersatzneubau erfolgt unter Mitnutzung der vorhandenen Strompfeiler. In den Achsen 20 und 30 sind daher keine Gründungsarbeiten erforderlich.

  • L 50 - Ersatzneubau Brücke über das Große Fließ (Malxe) in Fehrow

    Wer von Cottbus kommend über die Landesstraße L 50 in das Spreewalddorf Fehrow (Spree-Neiße) hineinfährt, überquert die Brücke über das Große Fließ / Malxe. Noch geht es sehr holperig über die Brücke. Fahrbahn und Gehwege weisen Löcher und Risse auf, bei Regen stehen überall große Pfützen. Doch das ändert sich bald. Im März beginnen die Arbeiten zur Erneuerung der bisherigen Brücke. Anschließend wird eine Stahlverbundbrücke errichtet. Damit die Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer möglichst gering ausfallen, wird während der Bauzeit eine einspurige Behelfsbrücke mit Ampelanlage errichtet.

    Während der Bauzeit von etwa einem Jahr, wird das alte Bauwerk abgerissen und eine neue Stahlverbundbrücke mit ca. 20 m Stützweite errichtet. Da es sich um einen schwierigen Baugrund handelt, muss die neue Brücke auf Großbohrpfähle gegründet werden. Die Baustrecke hat zusammen mit den Straßenanpassungsbereichen im Rampenbereich der Brücke eine Länge von 120 m.

    Das Bauwerk wird durch den Neubau der Brücke aus Stahlverbund mit folgenden Kennwerten ersetzt:

    Brückenklasse:                                           DIN EN 1991-2

    Stützweite:                                                   20,50 m

    lichte Weite :                                                19,00 m

    Fahrbahnbreite :                                           6,50 m

    Kreuzungswinkel:                                      100,00 gon

    Breite zwischen Geländern:                       9,50 m

    Brückenfläche:                                           194,75 m²

    Die Brücke wird auf Bohrpfählen gegründet.

    Wer von Cottbus kommend über die Landesstraße L 50 in das Spreewalddorf Fehrow (Spree-Neiße) hineinfährt, überquert die Brücke über das Große Fließ / Malxe. Noch geht es sehr holperig über die Brücke. Fahrbahn und Gehwege weisen Löcher und Risse auf, bei Regen stehen überall große Pfützen. Doch das ändert sich bald. Im März beginnen die Arbeiten zur Erneuerung der bisherigen Brücke. Anschließend wird eine Stahlverbundbrücke errichtet. Damit die Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer möglichst gering ausfallen, wird während der Bauzeit eine einspurige Behelfsbrücke mit Ampelanlage errichtet.

    Während der Bauzeit von etwa einem Jahr, wird das alte Bauwerk abgerissen und eine neue Stahlverbundbrücke mit ca. 20 m Stützweite errichtet. Da es sich um einen schwierigen Baugrund handelt, muss die neue Brücke auf Großbohrpfähle gegründet werden. Die Baustrecke hat zusammen mit den Straßenanpassungsbereichen im Rampenbereich der Brücke eine Länge von 120 m.

    Das Bauwerk wird durch den Neubau der Brücke aus Stahlverbund mit folgenden Kennwerten ersetzt:

    Brückenklasse:                                           DIN EN 1991-2

    Stützweite:                                                   20,50 m

    lichte Weite :                                                19,00 m

    Fahrbahnbreite :                                           6,50 m

    Kreuzungswinkel:                                      100,00 gon

    Breite zwischen Geländern:                       9,50 m

    Brückenfläche:                                           194,75 m²

    Die Brücke wird auf Bohrpfählen gegründet.

  • L 30 - Brücke über den Stolpkanal Woltersdorf

    Ersatzneubau Straßenbrücke über den Stolpkanal im Zuge der L 30 Zwischen den Gemeinden Woltersdorf und Rüdersdorf

    Die Brücke wurde 1947 nach der Zerstörung im Krieg wiederaufgebaut und führt die Landesstraße L 30 über den Stolpkanal, der die Grenze zwischen Woltersdorf und Rüdersdorf bildet.

    Die Nebenanlagen sind im Bauwerksbereich größtenteils unbefestigt und genügen aufgrund ihrer geringen Breiten (1,40 – 1,60 m, inkl. Sicherheitsstreifen) und der teilweisen sehr unebenen Befestigung mittels Kleinpflaster nicht mehr den heutigen Ansprüchen. Auch die verschiedenartigen Fahrbahnbefestigungen (Asphaltbeläge und Pflasterbeläge) führen bei ungünstigen Witterungsbedingungen zu einer erhöhten Rutsch- und Unfallgefahr. Das steigende Verkehrsaufkommen und das Fehlen eines gesonderten Radweges auf der L 30 führen zu einer Gefährdung der Radfahrer:innen, die die Fahrbahn nutzen müssen.

    Die L 30 ist ein wesentlicher Bestandteil des Landesstraßennetzes. Sie ist eine wichtige Nord-Süd-Verbindung in dieser Region und übernimmt somit regionale Verbindungsfunktion. Die L 30 führt von Königs Wusterhausen über Erkner, Woltersdorf, Rüdersdorf, Vogelsdorf, Fredersdorf bis nach Bernau. 

    Bedingt durch den Bauwerkszustand und fehlende Sanierungsmöglichkeiten für die Schäden an dem Überbau und den Unterbauten wird ein Ersatzneubau erforderlich.

    In diesem Zusammenhang ist die Errichtung diverser Stützbauwerke als Winkelstützwände erforderlich.

    Das Vorhaben ist eine Gemeinschaftsmaßnahme des Landesbetriebes Straßenwesen, des Wasser- und Schifffahrtamtes sowie der Gemeinden Rüdersdorf und Woltersdorf.

    Das Wasser- und Schifffahrtsamt verlangt Änderungen in Breite und Höhe, die zur Folge haben, dass die L 30 einschIießlich des vorhandenen Knotenpunktes (L 30/Puschkinstraße) angepasst werden muss.

    In diesem Zusammenhang wird die L 30 auf einer Länge von ca. 411 m ebenfalls erneuert. Die vorhandenen teilweise unbefestigten Gehwege werden durch Gehwege in Pflasterbauweise ersetzt.

    Der Trassenverlauf bleibt weitestgehend unverändert.

    Der Ersatzneubau erfolgt unter einer Vollsperrung. Für den Fußgängerverkehr wird eine Behelfsbrücke neben der Baustelle errichtet.

    Ersatzneubau Straßenbrücke über den Stolpkanal im Zuge der L 30 Zwischen den Gemeinden Woltersdorf und Rüdersdorf

    Die Brücke wurde 1947 nach der Zerstörung im Krieg wiederaufgebaut und führt die Landesstraße L 30 über den Stolpkanal, der die Grenze zwischen Woltersdorf und Rüdersdorf bildet.

    Die Nebenanlagen sind im Bauwerksbereich größtenteils unbefestigt und genügen aufgrund ihrer geringen Breiten (1,40 – 1,60 m, inkl. Sicherheitsstreifen) und der teilweisen sehr unebenen Befestigung mittels Kleinpflaster nicht mehr den heutigen Ansprüchen. Auch die verschiedenartigen Fahrbahnbefestigungen (Asphaltbeläge und Pflasterbeläge) führen bei ungünstigen Witterungsbedingungen zu einer erhöhten Rutsch- und Unfallgefahr. Das steigende Verkehrsaufkommen und das Fehlen eines gesonderten Radweges auf der L 30 führen zu einer Gefährdung der Radfahrer:innen, die die Fahrbahn nutzen müssen.

    Die L 30 ist ein wesentlicher Bestandteil des Landesstraßennetzes. Sie ist eine wichtige Nord-Süd-Verbindung in dieser Region und übernimmt somit regionale Verbindungsfunktion. Die L 30 führt von Königs Wusterhausen über Erkner, Woltersdorf, Rüdersdorf, Vogelsdorf, Fredersdorf bis nach Bernau. 

    Bedingt durch den Bauwerkszustand und fehlende Sanierungsmöglichkeiten für die Schäden an dem Überbau und den Unterbauten wird ein Ersatzneubau erforderlich.

    In diesem Zusammenhang ist die Errichtung diverser Stützbauwerke als Winkelstützwände erforderlich.

    Das Vorhaben ist eine Gemeinschaftsmaßnahme des Landesbetriebes Straßenwesen, des Wasser- und Schifffahrtamtes sowie der Gemeinden Rüdersdorf und Woltersdorf.

    Das Wasser- und Schifffahrtsamt verlangt Änderungen in Breite und Höhe, die zur Folge haben, dass die L 30 einschIießlich des vorhandenen Knotenpunktes (L 30/Puschkinstraße) angepasst werden muss.

    In diesem Zusammenhang wird die L 30 auf einer Länge von ca. 411 m ebenfalls erneuert. Die vorhandenen teilweise unbefestigten Gehwege werden durch Gehwege in Pflasterbauweise ersetzt.

    Der Trassenverlauf bleibt weitestgehend unverändert.

    Der Ersatzneubau erfolgt unter einer Vollsperrung. Für den Fußgängerverkehr wird eine Behelfsbrücke neben der Baustelle errichtet.