Geschichte

Geschichte der Bundesautobahn A 2

Die A 2 verläuft von Oberhausen bis zum Dreieck Werder. Sie stellt damit die längste zusammenhängende sechsspurige Autobahn Deutschlands dar. Die Gesamtlänge der A 2 beläuft sich auf 486 km.

Die A 2 entstand in den 1930er Jahren als Verbindung zwischen Berlin , dem Ruhrgebiet und dem Rheinland. Ausgelegt wurde sie für eine Richtgeschwindigkeit von 130 km/h.

Der Neubau wurde parallel an insgesamt 12 Stellen durchgeführt. Als erstes wurde im April 1936 der 32 km lange Abschnitt zwischen Braunschweig-West und Lehrte für den Verkehr freigegeben. Insgesamt wurden im Zuge des Baus 230 Brücken errichtet.

Zur Zeit der deutschen Teilung  war die A 2 einer der Transitwege im Rahmen des Transitabkommens von 1971, dies betraf den Abschnitt zwischen dem Grenzübergang Marienborn und dem damaligen Abzweig Magdeburg (heute  Autobahndreieck Werder). Über den Grenzübergang Helmstedt-Marienborn auf der Autobahn 2 wurde zu Zeiten der deutschen Teilung aufgrund der relativen Nähe zu West-Berlin der Hauptteil des Transitverkehrs abgewickelt. Heute ist die A 2 Teil der Europastraße 30 (E 30).

Luftbildaufnahme des Autobahndreiecks (AD) Werder 

Ausbau

Die A 2 ist zwischen dem Ruhrgebiet und Berlin 6-streifig ausgebaut. Die letzte Lücke des mehrere Jahre andauernden Ausbaus konnte Mitte Dezember 2011 geschlossen werden.  Während der Ausbauphase kam es immer wieder zu kilometerlangen Staus. 

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  • Redaktion: 

Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg 

  • Bild- und Textbearbeitung/ Grafik /Fotos: 

Annika Böttcher

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