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B 168: Fahrbahnerneuerung auf der Ortsumgehung im Norden von Cottbus

- Erschienen am 11.05.2026

Von Mittwoch, den 20. Mai 2026, bis voraussichtlich August 2026 erneuert der Landesbetrieb Straßenwesen den ersten Verkehrsabschnitt der Ortsumgehung Cottbus im Zuge der Bundesstraße B 168. Der Abschnitt steht seit 2012 unter Verkehr und weist inzwischen Schäden an der Fahrbahnoberfläche auf. Die Baustrecke reicht von der Abfahrt nach Cottbus aus Richtung Forst (Lausitz) kommend und der Abfahrt in Richtung Peitz (Spree-Neiße).

Erneuerung der B 168 auf sieben Kilometern Länge

Insgesamt wird die B 168 in diesem Bereich auf einer Länge von rund sieben Kilometern saniert. Auf der freien Strecke wird die Fahrbahndecke in drei Abschnitten in Kompaktasphaltbauweise erneuert. Bei diesem sehr effizienten Verfahren werden Asphaltbinderschicht und Asphaltdeckschicht in einem Arbeitsgang eingebaut, was die Bauzeit deutlich verkürzt und die Qualität und Haltbarkeit des Straßenbelags steigert. Die Rampen werden in konventioneller Bauweise erneuert.

Mit der Ausführung der Arbeiten ist die STRABAG AG beauftragt.

Verkehrseinschränkungen und Umleitungsstrecke

Während der Bauzeit wird die Baustrecke auf der B 168 zwischen der Abfahrt nach Cottbus aus Richtung Forst (Lausitz) kommend und der Auffahrt aus Richtung Peitz und Cottbus voll gesperrt. Aus Richtung Forst (Lausitz) wird der Verkehr über die Landesstraße L 49 nach Cottbus bis zum Knotenpunk L 49/ B 169, und anschließend auf der B 169 über den Stadtring bis zum Anschlusspunkt B 169/ B 168 in Richtung Willmersdorf/ Peitz umgeleitet. Die Umleitung gilt auch für die umgekehrte Richtung.

Die Zufahrt zum Parkplatz des Aussichtturms am „Cottbuser Ostsee“ nahe Cottbus-Merzdorf bleibt über die gesamte Bauzeit gesperrt. 

Für die notwendigen Verkehrseinschränkungen bitten der Landesbetrieb Straßenwesen und das Bauunternehmen um Verständnis.